Zum Inhalt

Standortcheck mit IMPRODO · kostenlos

Desk-Sharing effizient organisieren?

In 10 Minuten zum Anforderungsprofil.

Sie beantworten Fragen zu Arbeitsplätzen, Räumen, Besuchern und Parken. Sie erhalten Ihren Flächenbedarf bei der gewünschten Desk-Sharing-Quote. Danach setzen wir es mit Ihnen um, vor Ort und Schritt für Schritt, und optimieren Ihre Arbeitsplatzverwaltung.

  1. 1
    Fragen beantworten48 Fragen in 7 Kapiteln. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen.
  2. 2
    Profil erhaltenFlächenbedarf, Desk-Sharing, Befund und welche Funktionen GoBright abdeckt.
  3. 3
    Einführung planenHardware, offene Punkte und Projektcheckliste für genau diesen Standort.

48 Fragen · 7 Kapitel

  • rund 10 Minuten
  • 7 Kapitel, einzeln überspringbar
  • ohne Anmeldung
  • nichts wird gespeichert
Kapitel 1 von 7

Der Standort

Eckdaten für die Flächenrechnung. Ungefähre Werte genügen.

Eine ungefähre Zahl genügt.

Personen

Mietfläche der Büros, ohne Lager und Produktion. Eine ungefähre Zahl genügt.

m²
Wie viele Arbeitsplätze gibt es, gemessen an den Mitarbeitern?
Wie viele davon sind an einem normalen Dienstag vor Ort?
Wie viele Standorte sollen am Ende dabei sein?
In welcher Form liegen die Grundrisse vor?

Für die Buchung braucht es je Etage einen sauberen Grundriss als Bild. Daraus entstehen Plätze, Räume und Stellplätze.

Was soll sich an diesem Standort ändern?

Mehrere Antworten möglich. Die Ziele bestimmen die Reihenfolge der Einführung.

Kapitel 2 von 7

Arbeitsplätze

Wie ein Platz gefunden, bestätigt und angezeigt wird.

Wie findet ein Mitarbeiter heute einen freien Platz?
Wie sind die Plätze vergeben?
Welche Desk-Sharing-Quote streben Sie an?

Plätze je Mitarbeiter. 100 % heißt: jeder hat einen eigenen Platz. 70 % heißt: sieben Plätze für zehn Mitarbeiter.

40 %70 %100 %

Plätze je Mitarbeiter. 70 % heißt: 100 Mitarbeiter teilen sich 70 Arbeitsplätze.

Wissen Mitarbeiter vorher, wann ihr Team vor Ort ist?
Sollen Teams einen eigenen Bereich bekommen (Home-Zone)?

Ein Team bucht dann eine Zone, nicht einen einzelnen Platz, und sitzt beieinander.

Ist bekannt, welche Teams oder Abteilungen eng zusammenarbeiten?

Wer oft miteinander arbeitet, sollte nah beieinander sitzen. Das bestimmt den Zuschnitt von Zonen und Etagen.

Sollen bestimmte Rollen oder Gruppen nur bestimmte Plätze, Räume oder Stellplätze buchen dürfen?

Zum Beispiel Stellplätze für die Geschäftsleitung, ein Labor nur für den Fachbereich oder Räume nur für Führungskräfte.

Wie soll bestätigt werden, dass ein gebuchter Platz genutzt wird?
Soll an jedem Platz ein QR-Code kleben, über den man eincheckt?

Ein Aufkleber mit QR-Code und NFC. Kein Gerät, kein Bohren, kein Strom.

Soll man am Platz selbst sehen, ob er frei ist?
Was unterscheidet die Plätze voneinander?

Mehrere Antworten möglich.

Kapitel 3 von 7

Räume und Rückzug

Besprechungsräume, Telefonboxen und Rückzugsorte.

Wie viele Besprechungsräume hat der Standort?
Wie werden Räume heute gebucht?
Wie oft steht ein gebuchter Raum leer?
Sollen Besprechungsräume Bildschirme bekommen?
Was wird mit einem Raum mitgebucht?

Mehrere Antworten möglich.

Wo telefonieren oder diktieren Mitarbeiter, ohne andere zu stören?
Wohin geht eine Störung, etwa ein defekter Bildschirm im Raum?
Kapitel 4 von 7

Besucher

Vom Termin bis zum Empfang.

Wie viele Besucher kommen pro Woche?
Wie werden Besucher heute angemeldet?
Ist der Empfang dauerhaft besetzt?
Tragen Besucher einen Ausweis oder ein Namensschild?
Soll der Besucherausweis auch Türen öffnen?
Kapitel 5 von 7

Parken

Stellplätze, Ladesäulen und Schranke.

Sind Parkplätze bei Ihnen ein Thema?
Gibt es feste Stellplätze, etwa für Dienstwagen oder Schwerbehinderung?
Sollen Ladesäulen, Schranke oder Kennzeichenerkennung eingebunden werden?
Kapitel 6 von 7

Messen und Betrieb

Anmeldung, Kalender, Zuständigkeit und Messung.

Wissen Sie, wie viel Ihrer Fläche an einem normalen Dienstag genutzt wird?
Womit ließe sich die Anwesenheit messen?

Mehrere Antworten möglich. Das WLAN fragen wir gesondert ab.

Womit arbeitet Ihr Haus im Alltag?
Sollen sich Mitarbeiter mit ihrem Microsoft-Konto anmelden?

Anmeldung über Microsoft Entra ID. Neue Kollegen werden automatisch angelegt, wer geht, automatisch entfernt.

Soll direkt in Microsoft Teams gebucht werden?
Worüber melden sich Mitarbeiter an Firmenanwendungen an?
Gibt es flächendeckend WLAN, das zentral verwaltet wird?
Soll auch die Raumluft gemessen werden, also CO₂, Temperatur und Feuchte?
Wer entscheidet an diesem Standort über Plätze und Regeln?
Werden die Mitarbeiter zu ihrer Arbeitsumgebung befragt?
Kapitel 7 von 7

Datenschutz und Mitbestimmung

Was sichtbar ist, was ausgewertet wird und wo die Daten liegen.

Gibt es einen Betriebsrat?
Sollen Kollegen sehen, wer an welchem Platz sitzt?
Worauf sollen sich Auswertungen der Belegung beziehen?
Wo müssen die Daten liegen?
Ist der Datenschutzbeauftragte eingebunden?

Unbeantwortete Fragen dürfen offen bleiben, das Profil zeigt dann, was fehlt. Felder mit * sind Pflicht.

Einführung · Standort für Standort

In vier Phasen zu GoBright

Ein Standort nach dem anderen, mit einer Vorlage, die mit jedem Standort besser wird. Sie entscheiden, wir messen, planen und setzen um.

  1. 1

    Phase 1 · Sie, online

    Standortcheck

    • Fragenkatalog online in rund 10 Minuten
    • Gespräch zu Fläche, Desk-Sharing und offenen Punkten
    • Welcher Standort, welche Etage zuerst

    ErgebnisAnforderungsprofil und der passende Einstieg

  2. 2

    Phase 2 · IMPRODO

    Messen und planen

    • Anwesenheit messen: WLAN, Drehkreuz oder Footfall-Sensoren, rund drei Monate, anonym
    • Befragung und Kommunikationsanalyse mit dem Barometer
    • Grundriss je Etage aus CAD, PDF oder Papier

    ErgebnisVorher-Zahlen, Teamzonen und ein digitaler Grundriss

  3. Phase 3 · IMPRODO mit GoBright

    Pilot mit GoBright

    • Buchungsregeln passend zum Haus, je Standort oder Gebäude
    • Hardware nur dort, wo sie etwas anzeigt oder misst
    • Anbindung an Entra ID und Teams, Einweisung vor Ort
    • Je Standort eine benannte Person mit passenden Rechten

    ErgebnisEchte Buchungs- und Auslastungszahlen aus dem Pilot

  4. 4

    Phase 4 · IMPRODO

    Ausrollen und nachmessen

    • Ergebnis gegen die Vorher-Messung prüfen, Regeln nachschärfen
    • Überall dieselben Kennzahlen: Auslastung, Spitzentage, Leerbuchungen
    • Der nächste Standort übernimmt Einstellungen und Grundriss-Standards

    ErgebnisLaufender Betrieb, vergleichbar über alle Standorte

Abkürzung

Abkürzung: direkt pilotieren

Sie kennen Ihren Bedarf schon oder wollen GoBright erst ausprobieren? Dann steigen wir direkt in Phase 3 ein: eine Etage, Grundriss dieser Etage, Einrichtung und Einweisung. Die Belegung misst der Pilot selbst mit, Standortcheck und Messung lassen sich jederzeit nachholen.

1234

Dazu auf Wunsch: Mitschrift von Besprechungen und Diktat, auch aus der Telefonbox, mit sprechblock.de.

Über IMPRODO

Hands-on. Vom Standortcheck bis zum laufenden Betrieb.

Wir beraten zur Arbeitsplatzverwaltung, weil wir sie selbst umsetzen: Wir messen die Ausgangslage, digitalisieren den Grundriss, richten GoBright am Standort ein und bleiben, bis es im Alltag läuft.

„Arbeitsplatzverwaltung scheitert selten an der Software. Sie scheitert, wenn vorher niemand misst und nachher niemand vor Ort bleibt, bis es läuft.“

Frank SkrzypczykFounder & CEO, IMPRODO GmbH
  • Vor Ort statt aus der FerneBegehung, Grundriss, Einrichtung und Einweisung am Standort. Wir sehen, wo es hakt, und lösen es dort.
  • Erst messen, dann entscheidenWLAN, Drehkreuz, Footfall-Sensoren oder Befragung: Die Ausgangslage steht fest, bevor Fläche aufgegeben wird. Nach dem Pilot messen wir erneut.
  • Menschen und Kommunikation im BlickWer mit wem arbeitet und wie Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz erleben, fließt in die Planung ein. Betriebsrat und Datenschutz sind von Beginn an dabei.
  • Ein Ansprechpartner bis zum RolloutBarometer, Messung, Grundriss und GoBright aus einer Hand, Standort für Standort mit derselben Vorlage.
Telefon+49 7181 2070 610Direkt mit uns sprechen.E-Mailinfo@improdo.deSchreiben Sie uns, gern mit Unterlagen.